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Bis zu ihrer Schließung 1992 wurden über 40000 Aktenordner angelegt, in denen das Unrecht des SED-Regimes gesammelt wurde. Nach der Friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung dienten die Akten aus Salzgitter als Grundlage für die strafrechtliche Aufarbeitung des Unrechts in der SED-Diktatur. Die Unterlagen halfen ebenso bei der Rehabilitierung der Opfer.

Auf der gemeinsamen Veranstaltung der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Braunschweiger Zei-tung und der TU Braunschweig soll Bilanz gezogen sowie hinterfragt werden, inwieweit die Zentrale Erfassungsstelle und ihre Akten die an sie gestellten Erwartungen erfüllen konnten.

Mit Gestaltung der Einladungskarte wurde ultramarinrot beauftragt.