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spacer2 Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« (EVZ)

 

2014 und 2015 waren Erinnerungsjahre an Beginn und Ende des Zweiten Weltkriegs. Um die Aufmerksamkeit für NS-Opfer in Osteuropa zu erhöhen und das Fundraising zu unterstützen, entwickelte die Stiftung EVZ die Kampagne "Ich lebe noch!"

Im Oktober 2014 präsentierte die Stiftung EVZ die Motive der Kampagne der Öffentlichkeit. Für die Kampagne zeigten sechs Überlebende aus Belarus, der Ukraine und Russland ihre Gesichter und erzählten ihre Geschichte.
 
Mit 500 beleuchteten Plakaten in Berliner U-Bahnhöfen, Tram- und Bushaltestellen, auf 38 digitalen Werbewänden und als Projektionen im U-Bahnhof Friedrichstraße startete die erste Phase der Kampagne in Berlin im Herbst 2014. Für eine Woche zeigte die Kampagne die Überlebenden vor einem historischen Bild mit einem persönlichen Zitat und dem Claim der Kampagne "Ich lebe noch!" Zeitgleich ging die Kampagnenseite www.ich-lebe-noch.info online. Dort erfuhren die Nutzer mehr über die Biografie der einzelnen Überlebenden vor und nach dem Zweiten Weltkrieg und welche Verbrechen sie unter den Nationalsozialisten erlitten haben: Verschleppung zu Zwangsarbeit und in Konzentrationslager, Zerstörung ihrer Heimatdörfer und Ermordung der Familienmitglieder, das Minsker Ghetto und die Belagerung Leningrads. Damit spiegelte die Kampagne auch das vielfältige Leid der Überlebenden wieder. Parallel dazu waren die Kampagnenmotive auch auf Postkarten in Museen, Theatern und anderen Kultureinrichtungen Berlins verfügbar.

  Auftraggeber:
Aufgabe:
Bundesstiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« (Stiftung EVZ)
Gestaltung der Kampagne
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