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spacer2 Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,  Gestaltung des Flyers »Wenn Mutti früh zur Arbeit geht – Frauen in der DDR«

 

Als nach 1989 das Leben in der DDR beurteilt wurde, gehörte die Situation der Frauen zu den positiv bewerteten Seiten des Lebens in der Diktatur, im Unterschied zu vielen anderen Bereichen. Die Gleichberechtigung der Frau wurde oftmals als Musterbeispiel gelungener Frauenpolitik dargestellt. Aber wie lebten Frauen in der DDR tatsächlich? Waren sie wirklich gleichberechtigt – oder stand dies lediglich auf dem Papier? Berufstätigkeit, Kind, Familie, erfüllte Partnerschaft, Selbstverwirklichung… Auch in der DDR waren dies Aufgaben und Ansprüche, mit denen Frauen wie überall auf der Welt täglich jonglieren mussten. Die Filmemacherinnen Freya Klier und Nadja Klier haben Frauen aus verschiedenen DDR-Generationen und aus Stadt und Land um ihre Erinnerungen gebeten. Sie haben Originalmaterial des DDR-Fernsehens herangezogen und Experten wie etwa Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel von der Humboldt-Universität Berlin um Einschätzungen gebeten. Entstanden ist eine differenzierte Dokumentation, die persönliche Einblicke in ein Frauenleben in der DDR gibt.

 

Auftraggeber:
Aufgabe:

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Gestaltung des Flyers »Wenn Mutti früh zur Arbeit geht – Frauen in der DDR«

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